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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0006766504 676650 -   € -   €
 
 
 

Norddeutsche Affinerie Zahlen


16.12.2004
Ad hoc

Das Ergebnis der Norddeutschen Affinerie (NA) (ISIN DE0006766504 / WKN 676650) hat die Erwartungen voll erfüllt.

Insgesamt schloss das Geschäftsjahr mit 47 Mio. Euro vor Steuern (Vorjahr 3 Mio. Euro) ab. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag im Berichtsjahr bei 129 Mio. Euro (Vorjahr 79 Mio. Euro). Auch das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) konnte mit 58 Mio. Euro (Vorjahr 16 Mio. Euro) deutlich gesteigert werden.

Der Konzernüberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter befindet sich mit 25 Mio. Euro auf einem sehr zufrieden stellenden Niveau (Vorjahr 3 Mio. Euro). Hieraus ergibt sich ein Ergebnis pro Aktie von 0,76 Euro (Vorjahr 0,10 Euro).

Diese Rahmendaten erlauben es, der Hauptversammlung am 31. März 2005 die Zahlung einer Dividende von 65 Cent pro Aktie vorzuschlagen. Damit kehrt die NA zu ihrer bewährten Dividendenpolitik zurück.

Mitentscheidend für das sehr gute Ergebnis war die anhaltend starke Nachfrage nach NA-Kupferprodukten, die im Verlauf des Geschäftsjahres an Intensität zunahm. Der dauerhaft hohe Kupferpreis unterstützte zugleich die Erholung auf den Rohstoffmärkten.


Höchstwerte konnten bei der Herstellung von Kupferprodukten erzielt werden. Das hat die Marktposition der NA in Europa weiter verbessert. Die Produktion von Gießwalzdraht stieg um 17% auf 399.000 Tonnen (Vorjahr 342.000 Tonnen), die Produktion von Stranggussformaten erhöhte sich um 33% auf 257.000 Tonnen (Vorjahr 193.000 Tonnen).

Die Nachfrage nach Kupfer wird auch im Jahre 2005 andauern. Das rasante Wachstum des ostasiatischen Markts und Nordamerikas veranschaulicht den weltweit stark wachsenden Kupferbedarf.

Bei hohen und stabilen Kupferpreisen wird sich die Situation auf den Rohstoffmärkten verbessern. Die NA geht daher davon aus, dass sich die Schmelzlöhne auf den Spotmärkten weiter auf hohem Niveau bewegen und die Bedingungen unter langfristigen Verträgen ansteigen.

Die Auswirkungen der Dollarentwicklung auf die Schmelzlohneinnahmen der NA sind im laufenden Geschäftsjahr begrenzt. Denn die Einnahmen sind bereits im Kurs abgesichert.

Der Kupfermarkt ist von einer historischen Kathodenknappheit geprägt. In dieser Situation ist es für die Produktkunden der NA besonders vorteilhaft, dass die NA über eine eigene Kathodenproduktion verfügt. Beim Gießwalzdraht erwarten wir eine stabile Auftragslage, im Bereich Strangguss hält die hohe Ordertätigkeit an.

Insgesamt erwartet die NA einen ebenso erfreulichen Geschäftsverlauf wie im abgelaufenen Geschäftsjahr.




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